Psychomotorik Kinder

 

Psychomotorik hilft Kindern

  • die in ihren Bewegungsabläufen ängstlich und gehemmt erscheinen, sich wenig zutrauen, sich von einer anderen Seite kennen zu lernen,
  • häufig unruhig und in Bewegung sind und somit sehr unkonzentriert erscheinen,
  • Probleme haben Kontakt zu knüpfen und zu halten,
  • in der Wahrnehmung auffällig sind, neue Erfahrungen zu machen,
  • motorisch ungeschickt wirken, neue Bewegungserfahrungen zu machen, Ideen zu entwickeln und zu handeln.


Psychomotorik bedeutet Wahrnehmen, Bewegen, Erleben, Handeln und von einer Kleingruppe zu profitieren.

 

Psychomotorik-Motopädagogik

Lernen im sozialen Miteinander durch gemeinsames Tun

Habe ich mit Anderen Spaß? Fühle ich mich in der Gruppe wohl. Wie können wir etwas so tun, dass es allen Spaß macht? Wie können wir gemeinsames Tun absprechen z.B. etwas bauen oder aufräumen.

Wahrnehmung der eigenen Person Entwicklung des Selbstwertgefühls

Wie fühle ich mich? Was mag ich in wieweit mitmachen oder beobachte ich lieber erst einmal? Was macht mir Spaß? Habe ich Durst, brauche ich eine Pause, mag ich mich austoben? Was tut mir jetzt gut. Wie fühle ich mich? Was spüre ich? Kann ich für meine Bedürfnisse sorgen?

Orientierung und Raumerfahrung

Was traue ich mir zu? Was möchte ich ausprobieren? Kann ich bei einem Spiel zur Größe des Raumes passende Strategien entwickeln. Kann ich Größen und Entfernungen gut einschätzen und Orientierung und Gleichgewicht halten.

Bewegungserfahrungen mit unterschiedlichen Material

Was könnte ich mit den vorhandenen Materialen tun? Wie nehmen welche Materialeigenschaften Einfluss auf mein Tun z.B. Werfen mit einem Luftballon oder mit einem Tennisball.